Tipps für freie Lektoren und Lektorate


Gesprächsregeln

 

  Inhalte dieser Website

Tipps zum Marketing
- Marketingmaßnahmen
- Finden Sie Ihre Zielgruppe
- Corporate Identity
- Tipps für die Eigen-PR
- Networking
- Mailings
- Direktwerbung
- Akquise auf Messen und Veranstaltungen
- Gesprächsregeln
- Schalten von Anzeigen


Kooperationen für Freiberufler
- Kooperation zwischen Freiberuflern
- Rechtsformen für Kooperationen
- Verbände und Netzwerke

Erfolgreich arbeiten

- Selbstmanagement
- Organisation und Planung im Büro
- Technik am Arbeitsplatz
- notwendige Software-Programme
- Aus- und Fortbildung als Lektor

Recht und Finanzen
- Lektorats-Angebot richtig erstellen
- Lektor-Honorar berechnen
- Rechnung des Lektors
- Mahnung und Inkasso
- Gewinnermittlung
- betriebliche Versicherungen
- private Absicherung
Existenzgründung
- Anmeldung beim Finanzamt
- private Krankenversicherung
- Berufsunfähigkeitversicherung
- Lebensversicherung für Freiberufler
- Honorar-Rechner

  Marketing im Freiberufler-Portal

Die Auftraggeber der freiberuflichen Lektoren und Lektorinnen suchen heute im Internet nach dem geeigneten Dienstleister.
Diese Freiberufler sind in gelistet. Hier geht es zum Online-Eintrag.

  Angebote
  Impressum

lektorat.de Infosysteme
Jürgen Busch, Dipl.-Ing.
Burgwedelkamp 17a

D-22457 Hamburg

Consulting:
Redaktionsbüro Merz-Busch

Telefon: 040 - 55 00 79 97
Telefax: 040 - 55 98 39 16
E-Mail: info@lektorat.de

USt-IdNr. DE118119702


Unsere Datenschutzerklärung

  Einige Hinweise für konstruktive Gespräche mit dem Kunden

Einer der wichtigsten Ratschläge ist es wohl, dass jeder auf den Gesprächspartner zugehen sollte. Zeigt der Freiberufler Interesse auch an für den Auftrag nebensächlichen Punkten, die aber den Gesprächspartner betreffen, so wird er eher auf Sympathie und offene Ohren stoßen.

Zudem ist es stets wichtig, offene Fragen zu stellen. Offene Fragen heißt, dass der Gesprächspartner diese nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten kann, sondern dass er dazu Ausführungen machen muss.
Diese Fragen lassen ein Gespräch überhaupt erst aufkommen. Geschlossene Fragen sind eher dazu geeignet, den Gesprächspartner auf etwas festzulegen, wie etwa bei einer möglichen Terminvergabe.

Außerdem sollte im Gespräch immer mindestens einmal der Name des Gesprächspartners genannt werden, das bringt etwas Persönliches ins Gespräch. So banal dies klingen mag, aber viele Kunden lassen sich davon beeinflussen, wenn ihr Gesprächspartner ihnen zustimmt oder wenn dieser sie lobt.

Wer beim Telefonieren lächelt, wirkt sympathischer, auch wenn der andere dies nicht sehen kann. Die Stimme gewinnt eine andere Resonanz und klingt einfach freundlicher.



Diese Punkte bewirken in einem Zusammenspiel, dass sich der Gesprächspartner nach dem Telefonat an den Freiberufler erinnern wird und das im positiven Sinne.
Jeder Freiberufler sollte sich vor dem Telefongespräch einen ungefähren Plan des Gesprächs zurechtlegen. Zuerst folgt der Einstieg, der kurz und schnell sein sollte.

Gleich im Anschluss daran sollte auf das Bedürfnis des Kunden und Auftraggeber , das von Seiten des Lektors nur vermutet werden kann, eingegangen werden.
Danach können Informationen und Angebote folgen. Mögliche Einwände sollten im Vorab bedacht werden und der Anrufer kann sich Formulierungen überlegen, wie er diesen begegnen könnte. Ein Leitfaden für das Gespräch ist also unabdingbar.

Das Delegieren solcher Anrufe ist nur bis zu einem gewissen Grad einfach möglich, viele potentielle Kunden möchten ohnehin lieber mit dem „Chef“ sprechen. Den Informationen, die von diesem gegeben werden, wird so meist mehr Bedeutung beigemessen.


<< zurück zur Startseite