Tipps für freie Lektoren und Lektorate


Mit Mailings neue Kontakte aufbauen

 

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  Tipps für eine Mailingaktion

Mailingaktionen können helfen, direkte Kontakte zu Kunden aufzubauen, sofern noch keine persönlichen Beziehungen zu diesen bestehen.
Mailings müssen in der Regel mehrfach versendet werden, ein einzelner Werbebrief bringt noch keine Aufträge.
Das Ziel bei diesen Aktionen lautet, möglichst hohe so genannte Responseraten zu erreichen. Diese garantieren zwar noch keine Aufträge, sind aber ein wichtiger Punkt auf dem Weg zur Gewinnung von Neukunden.

Dabei ist die vorherige Analyse der Zielgruppe entscheidend, damit die Mailings direkt auf diese abgestimmt werden können.
Die Mailings müssen außerdem zur passende Zeit angebracht werden, wenn die potentiellen Kunden tatsächlich etwas damit anfangen können. Einige Regeln, die bei einem Mailing beachtet werden sollten, helfen, diese erfolgreicher werden zu lassen. Diese sind im Einzelnen:

- Eine direkte Anrede der Zielperson ist oberstes Gebot, wenn das Mailing nicht unhöflich wirken soll. Höflich sein sollte auch die Grußformel, wobei dieser eine persönliche Note verliehen werden kann.
> Ein guter Aufhänger hält die Leser „bei der Stange“. Wichtig ist es zudem, den Grund zu nennen, weshalb der Adressat überhaupt angeschrieben wird.

> Pro Mailing sollte nur ein Angebot abgegeben werden. Über ein Mailing sollten niemals mehrere Dienstleistungen verkauft werden.

> Eventuelle Fragen beim Adressaten sollte mit Vorteilen begegnet werden. Es muss von Vornherein erklärt werden, was die Zielperson von einer Reaktion auf das Mailing hätte.

> Sätze müssen kurz und verständlich gehalten werden.


> Das Schreiben sollte so formatiert sein, dass es den Augen gefällt und sich leicht lesen lässt. Absätze und Gliederungen, Hervorhebungen und andere stilistische Mittel sind gewünscht.

> Es muss im Schreiben eindeutig gesagt werden, wer der Absender ist. Dieser sollte auch persönlich unterschreiben, vorgefertigte Unterschriften, die nur eingefügt wurden, wirken wie bei einer Massenabfertigung und sind nicht mehr persönlich.

> Bei E-Mailadressen sind die typischen Anbieter im Namen der Adresse nicht zu erwähnen, nach dem „@“ sollte der Name der Firma des Freiberuflers erscheinen.

Eine Mailingaktion sollte vor der Absendung einem Check unterzogen werden.


Dabei sollten die Fragen bezüglich des Adressaten, der Form und Länge des Mailings, des Erfolgsrezepts, der Erfolgsquote und der Bedeutung für den Freiberufler geklärt werden.


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